Insbesondere bei Klein- und Mittelbetrieben und personenbezogenen, beratenden Dienstleistungen ist der Generationenwechsel ein markenstrategischer Erfolgsfaktor für die Zukunft. Meistens ist die Marke nicht das Produkt, sondern der Unternehmer. Findet ein Wechsel statt stellt sich also unter anderem auch die Frage nach einem (Re)Branding.

Eine Betriebsübergabe ist immer mit einer gewissen Unsicherheit verbunden. Wird und kann alles weiterlaufen wie bisher? Was wird sich verändern?

Die Skepsis für die Veränderung gewohnter Dinge ist groß, gleichzeitig werden diese aber von außen mit Neugierde und Spannung beobachtet. Dieser ambivalente Hintergrund birgt einerseits Risiken, eröffnet aber auch viele neue Chancen, weshalb eine Übernahme gut kommuniziert werden will.

Eine Unternehmensnachfolge bzw. Betriebsübergabe ist ein guter Zeitpunkt, um einen Strategie-Prozess zu gestalten und die nächste Generation erfolgreich zu positionieren.

Veränderungen werden von Menschen durchwegs positiv wahrgenommen. Bei entsprechender strategischer Planung einer Betriebsübergabe sind die Chancen meist größer als die Risiken. Das gilt nicht nur für bestehende Kundenbeziehungen, sondern vor allem für das Potenzial neue Märkte, Ideen und Innovationen zu entwickeln. Dabei ist es ratsam, auch die Mitarbeiter mit ins Boot zu holen und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. Senior-Chefs sind in jedem Fall gut beraten, rechtzeitig den ersten Schritt zu machen, und Raum für die Nachfolgegeneration zu schaffen.

Um die Erneuerung auch nach außen zu kommunizieren, erfolgt oftmals auch ein Re-Design des äußeren Erscheinungsbildes als sichtbares Zeichen. Auch hier gilt: Je früher ein (Re-) Brandingprozess startet, desto eher können die Juniors durchstarten.

Wer meint, eine neues Logo macht schon eine neue Marke, der irrt. Warum? Das erklären wir Ihnen sehr gerne im persönlichen Gespräch. Bereit, Ihre strategischen (Re)positionierung zu starten?